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WAS STECKT
HINTER DEN BEGRIFF
CROSSDRESSING?

 „Schönheit beginnt in dem Moment, in dem Du beschließt Du selbst zu sein"
- Coco Chanel


 

CROSS bedeutet zunächst das Mischen aus unterschiedlichen Stilrichtungen, eine Mischung oder es ist der komplette Austausch männlicher gegen weibliche Kleidung gemeint.
Man kann es auch anders definieren und den Begriff CROSSDRESSING, als den Wunsch oder das Bedürfnis zu verstehen , Kleidung des anderen Geschlechts zu tragen.
Bei vielen CROSSDRESSERN entsteht dieses Bedürfnis aus dem Antrieb oder emotionalen Aspekt heraus, eben dieses Bedürfnis zu befriedigen und damit einen positiven Zustand zu erreichen, mental wie physisch.

Leider ist heutzutage das Thema CROSSDRESSING in der Gesellschaft immer noch sehr oft mit Vorurteilen oder einem negativen Image versehen. Dies kann bis zur völligen Ablehnung oder Vorverurteilung gehen. Damit wird einem Verlangen, welches gut für den CROSSDRESSER ist, ins gesellschaftliche Abseits oder ins Schmuddelimage gedrängt. Völlig ohne Grund !
Kein CROSSDRESSER schadet jemandem oder fügt jemanden Leid zu. 
Es geht einzig und allein um das Ausleben und die Befriedigung eines/Deines Bedürfnisses.                               
Trau Dich!


CROSSDRESSER OHNE WEIBLICHER IDENTITÄT

Crossdresser ohne weibliche Identität versuchen die Frauenkleidung oder einzelne Frauen – Kleidungsstücke ( Halterlose Feinstrümpfe, BH oder String) in den normalen Alltag zu integrieren.Das Tragen der Frauenkleidung im Alltag ( meistens nicht sichtbar unter der Männerkleidung) gibt das Gefühl dem Alltag ein Stück zu entfliehen und es einfach zu genießen, zumindest teilweise eine Frau zu sein.


CROSSDRESSER MIT WEIBLICHER IDENTITÄT

genießen die komplette Verwandlung zur einer Frau.

Dazu gehört ein Make-up, es wird eine Perücke getragen und der Körper wird durch äußerliche Silikonprothesen ( Brüste, Hüftpolster) feminisiert. Es werden die Schuhe mit hohen Absätzen getragen.

Und in der Rolle als Frau genießen Sie den Auftritt in der Öffentlichkeit. Diese Art von Crossdressern lieben ihre eigene Interpretation weiblicher Identität, versuchen so gut wie möglich nicht nur ihr Äußerliches, sondern auch das Verhalten ( Gestik, Körperhaltung, Körperbewegungen, Stimme) dem einer Frau anzupassen.

Dazu kann auch abrundend die Verwendung eines eigens ausgewählten weiblichen Vornamen kommen Nach dieser Verwandlung auf bestimmte Zeit kehren sie auch immer wieder in ihren NORMALEN Alltag als Mann zurück.

 

 

Im Laufe der Zeit kann sich bei manchen Crossdressern eine mehr oder weniger ausgeprägte Persönlichkeit in der Rolle als Frau entwickeln. Öfters wird diese zweite Identität durch gesellschaftliche , familiäre oder berufliche Umstände unterdrückt. Die Möglichkeit zwei Identitäten auszuleben, wird somit unterbunden und/oder schwer realisierbar.

Das Bedürfnis, sich als ein Teil der Frauenwelt zu empfinden und als solche wahrgenommen zu werden, kann aus unterschiedlichen Gründen entstehen bzw. verschiedenste Auslöser haben.

 

Das Fazit: eine ausgeglichene Persönlichkeit und ein erfülltes Gefühlsleben sind nur dann möglich, wenn beide Gefühlswelten bedient werden, ein Verlangen, wenn auch nur temporär, befriedigt wird und dies in einem Rahmen ohne Vorverurteilung oder allgemein gängige gesellschaftliche Zwänge.

Das seelische Gleichgewicht durch FemiNISIERUNG

Gesunde Balance zwischen Phasen der An-, Entspannung

Jeder von uns schöpft seine persönliche Entspannung auf unterschiedliche Art uns Weise.Aus mehrjähriger Erfahrung mit Crossdressern, konnte ich des Öfteren beobachten, wie die Verwendung von weiblichen Accessoires oder Attributen wie z.b halterlose Strümpfe, Pumps oder lackierte Nägel,  Glücksgefühle hervorrufen und für das innere Gleichgewicht wichtig und hilfreich sind.

Das Tragen von Frauenkleidung oder die komplette äußerliche Umwandlung dient zum Stressabbau und leiste einen wichtigen Beitrag zu einem balancierten seelischen Gleichgewicht weit über die eigentliche Session hinaus.Die Erholungsphase vom Alltag ist für Crossdresser dadurch ist sehr intensiv und unverzichtbar.

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